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Rennberichte und Pressemeldungen von Hanson Schruf!

Am 10. Und 11. Juli fand in Steyr ein Lauf zum Supermoto Grenzlandcup statt. Aufgrund der langen Rennpause in der Staatsmeisterschaft nutzten diverse schnelle Piloten, wie Rudi Bauer und Andy Bacher, die Chance Rennpraxis zu sammeln. Auch an den Start ging, wenn auch ein wenig verspÀtet, Hanson Schruf.
Die VerspĂ€tung hatte aber nichts mit UnpĂŒnktlichkeit zu tun und betrug auch nicht ein paar Sekunden oder Minuten. Nein, Hanson Schruf kam einfach einen ganzen Tag zu spĂ€t und ließ alle freien Trainings aus.
Es gab aber vereinzelt GerĂŒchte, dass Hanson Schruf aufgrund der hohen Außentemperaturen einfach ein wenig Substanz sparen wollte. Aber als ErklĂ€rung fĂŒr die VerspĂ€tung prĂ€sentierte der Niederösterreicher das Supermoto-Show-Rennen bei KTM/Husaberg Griesser in Großkarolinenfeld (Link).
Es ist zweifellos eine Herausforderung in einem 15 Minuten langen Zeittraining, ohne vorher die Strecke befahren zu haben, eine akzeptable Zeit hinzulegen. Aber Hanson Schruf liebt ja Herausforderungen. Der Husaberg-Pilot nutze jede Sekunde des Zeittrainings perfekt und konnte sich mit der drittschnellsten Zeit einen Platz in der ersten Startreihe sichern. Schneller als Schruf waren nur Rudi Bauer und Andy Bacher. Und Schruf wusste sofort, wo auch er noch schneller fahren kann.

Lauf 1 – kleine Steigerung aber nicht perfekt.
Trotz Sonnenschein und 30 Grad im Schatten zog Hanson Schruf Regenreifen auf seine Husaberg FS570 auf. Kein Hitzeschlag war schuld an dieser Entscheidung sondern der sehr lange und rutschige Offroad-Teil der Strecke in Steyr.
Vom Start weg lief es fĂŒr den Niederösterreicher sehr gut. Dank seiner ausgezeichneten Reaktion machte er bis zur ersten Kurve einen Platz gut und bog hinter Rudi Bauer und vor Andy Bacher in die erste Kurve ein. Die drei konnten sich auch recht bald vom restlichen Feld absetzen.

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Die dritte Runde der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft fand im steirischen Greinbach statt. Im PS-Racing Center wurde den Piloten viel Abwechslung geboten; zumindest zeigte sich das Wetter von all seinen Seiten. War es in den freien Trainings noch feucht und nass, so trocknete es im Zeittraining allmÀhlich auf. Dennoch war es nicht möglich den Offroad zu fahren.
Ohne den GelĂ€ndeanteil waren die AbstĂ€nde zwischen den einzelnen Fahrern sehr gering und das Feld lag großteils sehr eng beieinander. Hanson Schruf kĂ€mpfte hart um mit seiner Husaberg FS570 eine saubere und schnelle Runde zu erwischen. Schlussendlich musste er sich aber mit Platz sechs und somit mit der zweiten Reihe in der Startaufstellung zufrieden geben.

Lauf 1: Guter Start als Grundstein fĂŒr den zweiten Endrang
Beim Start profitierte Hanson Schruf von seiner Erfahrung. Mit dem Blick fĂŒr die LĂŒcke und mit einer sehr guten Reaktion, konnte der Husaberg-Pilot bereits nach der ersten Kurve zwei PlĂ€tze gut machen. Auf Position vier liegend startete der Niederösterreicher den Angriff auf die Spitze.
In FĂŒhrung liegend konnte sich Heinz Hochreiter ein wenig vom Feld absetzen. Auf den PlĂ€tzen folgten Thomas Neuburger, Andreas Rothbauer und Hanson Schruf. Rothbauer und Schruf erhöhten von Runde zu Runde kontinuierlich den Druck auf Neuburger.
In Runde vier war es dann soweit. Neuburger konnte seinen Verfolgern nicht mehr Parole bieten und musste Rothbauer und Schruf vorbeilassen. Der Pottensteiner lag nun an Position drei und versuchte alles, um noch weiter nach vorne zu kommen. Rundenlang blieb der Abstand zwischen den drei FĂŒhrenden konstant, bis in der achten Runde ĂŒberraschend der FĂŒhrende Hochreiter seine Kontrahenten vorbeiwinkte. Hochreiter musste das Rennen mit einem defekten Hinterreifen aufgeben.
Rothbauer erbte die FĂŒhrung und Hanson Schruf den zweiten Platz. Obwohl der Husaberg-Pilot noch bis zum Schluss versuchte Boden auf Rothbauer gut zu machen, blieb es bei dieser Platzierung. Hanson Schruf beendete den ersten Lauf auf Platz zwei.

Ergebnis Lauf 1: 1. Rothbauer, 2. Hanson Schruf (Husaberg), 3. Wiesinger, 4. Neuburger, 5. Höllbacher

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Als Vorbereitung zum kommenden Rennen des Supermoto Intercup in Greinbach nutzte Hanson Schruf das letzte Wochenende zu einem Ausflug in den Alpe Adria Cup. Der international besetzte Cup machte am 13. Juni am Pannoniaring halt. Der Husaberg-Pilot nutze die Gelegenheit um sowohl seiner Husaberg FX450 und auch seine starke Husaberg FS570 ausgiebig zu testen.
Bereits in den Trainings wechselte Hanson mehrmals die MotorrĂ€der und konnte mit der schwĂ€cheren 450er ansatzweise gleiche Zeiten fahren wie mit der großen 570er. Bereits diesen Umstand wertete Hanson Schruf als Erfolg, weil beide MotorrĂ€der ein perfekt abgestimmtes Fahrwerk haben, sehr gut handzuhaben sind und ihn der Wechsel des Motorrads leicht von der Hand geht.

Ob Hanson beim Alpe Adria Cup kein HĂ€ndchen fĂŒr das Wechseln der Reifen hatte, oder ob er absichtlich „geschlampt“ hat, bleibt vermutlich sein Geheimnis. Denn auf die Frage, warum er mit abgefahrenen Reifen das Qualifying bestritt und somit nur auf Rang sieben landete, ließ sich der Niederösterreicher nur zu einem verschmitzten LĂ€cheln hinreißen.

Im ersten Rennen bog Hanson (mit neuen Reifen und seiner FX450) als Siebenter in die erste Kurve ein und konnte sofort Druck auf die vor ihm platzierten Fahrer machen. Der Pannoniaring bietet recht wenig Überholmöglichkeiten, dennoch gelang es dem Husaberg-Piloten ein paar PlĂ€tze gut zu machen. Mehr als Rang vier war in diesem Lauf aber nicht möglich.

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Auf dem engen und technisch sehr anspruchsvollen Kurs im burgenlĂ€ndischen Neutal fand der zweite Lauf zur Supermoto Staatsmeisterschaft 2010 statt. Im Zeittraining, musste sich Hanson Schruf mit Platz fĂŒnf begnĂŒgen. Um winzige zwei Tausendstel-Sekunden schaffte der Husaberg-Pilot nicht den Sprung in die erste Reihe der Startaufstellung.

Lauf 1: FĂŒnfter Startrang – FĂŒnfter Endrang
Hanson Schruf startet auf der Innenseite und kam als Sechster durch die erste Kurve. Den gegenĂŒber der Startaufstellung verlorenen Platz erkĂ€mpfte er sich bereits zwei Kurven spĂ€ter wieder zurĂŒck. Auf Platz fĂŒnf liegend macht Hanson jagt auf die FĂŒhrenden.
Kurzzeitig konnte sich der Husaberg-Pilot durch einen Rutscher von Schreyer auf Platz vier vorschieben, aber Schreyer ließ nicht locker und ging ein paar Runden spĂ€ter seinerseits wieder an Hanson Schruf vorbei. Das Duo Schreyer und Schruf schloss bald an auf den Drittplatzierten Rothbauer auf. Schreyer kĂ€mpfte sich recht rasch an Rothbauer vorbei. Hanson Schruf hingegen hatte mehr Probleme.
Er holte zwar das Letzte aus seiner bĂ€renstarken Husaberg FS570 heraus und konnte das Tempo von Rothbauer locker mitgehen. Hanson attackierte den Staatsmeister von 2009 des Öfteren, fand aber keinen Weg vorbei. Der Abstand zu den FĂŒhrenden wurde durch den Zweikampf Schruf Rothbauer immer grĂ¶ĂŸer. Auch ein letzter, beherzter Angriff in der finalen Runde fĂŒhrte nicht zum Erfolg. Schlussendlich musste sich Hanson Schruf mit dem fĂŒnften Endrang begnĂŒgen.

Ergebnis Lauf 1: 1. Enenkel, 2. Hochreiter, 3. Schreyer, 4. Rothbauer, 5. Hanson Schruf (Husaberg)


Lauf 2: Kleine Steigerung – Vierter Platz
An der Spitze des zweiten Laufes waren wieder dieselben Protagonisten. Hanson Schruf bog seiner Startposition entsprechend als FĂŒnfter in die erste Kurve ein und startete die Verfolgung von Rothbauer. Wie beim Paarlaufen flogen Rothbauer und Hanson Schruf synchron um den Kurs. Durch den Zweikampf zwischen den beiden konnte sich die Spitze allmĂ€hlich absetzen.

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Der Auftakt zur Supermoto-Staatsmeisterschaft in Wildenau (OÖ) verlief fĂŒr den Husaberg-Pilot Hanson Schruf sehr gut, aber nicht ganz nach Plan.
In den freien Trainings am Samstag dominierte Hanson mit seiner Husaberg FS570 das Geschehen und konnte jeweils die Trainingsbestzeit erzielen.

Das Zeittraining in der Klasse S-Open verlief nicht ganz nach den Vorstellungen des Niederösterreichers:
Bereits zu Beginn des Zeittrainings kam am Ausgang des Offroad-Teils vor Hanson Schruf ein anderer Fahrer zu Sturz. Hanson hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und wurde ebenfalls zu Boden gerissen. Aufgrund der Blessuren an Mensch und Maschine war schlussendlich nicht mehr als der fĂŒnfte Endrang im Zeittraining möglich.
Die Stunden nach dem Zeittraining wurden von Hanson Schruf intensiv genutzt um alle Blessuren des Sturzes zu beseitigen und um die bÀrenstarke Husaberg ideal auf die Rennen am Sonntag vorzubereiten.

Die fĂŒnfte Startposition war definitiv nicht ideal. Aber bereits vom Start des ersten Rennens weg zeigte Hanson wo er hin will: nach vorne.
Das Vorhaben setzte er auch gleich in der ersten Runde in die Tat um und konnte zwei PlĂ€tze gegenĂŒber der Startaufstellung gut machen. Nur Rudi Bauer und JĂŒrgen KĂŒnzel versperrten noch den Weg zum angepeilten Platz an der Spitze des Feldes.
In der fĂŒnften Runde spielte Hanson Schruf im Offroad-Teil seine ganze Routine und Erfahrung aus und konnte nach hartem Kampf an Rudi Bauer vorbeigehen. Aus der Jagd nach JĂŒrgen KĂŒnzel sollte leider bald ein Kampf um die Festigung des zweiten Ranges werden, da von hinten Heinz Hochreiter Druck auf Hanson Schruf ausĂŒbte. Sieben Runden vor Schluss war dann der Druck von Hochreiter endgĂŒltig zu groß. Der Husaberg-Pilot musste Hochreiter ziehen lassen.
An diesen Positionen Àndert sich bis zur Ziellinie nichts mehr:
Ergebnis Lauf 1: 1. KĂŒnzel, 2. Hochreiter, 3. Hanson Schruf (Husaberg)

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